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katholisch.

katholisch.

Wir sind katholisch. Als Teil der katholischen Kirche beteligen wir uns, die Welt immer ein Stückchen zu verbessern, um so die Liebe Gottes spürbar werden zu lassen. Gemeinsam den Glauben zu feiern ist ein fester Bestandteil in unserem Handeln. Der gemeinsame Glaube verbindet uns alle und lässt uns in unseren verschiedenen Verbänden zu einer großen Gemeinschaft werden.

politisch

politisch.

Wir sind politisch. Wir schauen nicht weg, sondern setzen uns aktiv für die Rechte und Meinungen von Kindern und Jugendlichen ein. So wollen wir gemeinsam eine gerechte Gesellschaft mitgestalten, um so eine gute Zukunft zu ermöglichen.

aktiv

aktiv.

Wir sind aktiv. In unserem Bistum engagieren sich ca. 18.000 Kinder und Jugendliche im BDKJ. Die vielen Aktivitäten und Projekte zeigen immer wieder: Wir sind ein aktiver Teil in unserer Gesellschaft und rufen zusammen zum Handeln auf.

"Unten ist eine Frau mit ihrem zweijährigen Sohn. Sie hat keine Wohnung mehr." Mein Mitarbeiter steht in der Tür und sieht mich an. Wir finden raus was passiert ist: Ihr Mann hat sich getrennt und sie und ihr Sohn reisen seit 4 Tagen von einem Freund zur nächsten Unterkunft und sind sehr viel unterweg. Der Kleine wirkt neugierig und fröhlich, etwas aufgeregt, die Mutter ist sehr höflich und sichtlich erschöpft. Sie weiß nicht wohin, die Sprachkenntnisse reichen noch nicht um die Situation in Gänze zu erklären. Klar ist aber, dass Beide nicht zurückkönnen.

Ich fange an zu telefonieren, zuerst die Frauenhäuser, alles ist belegt - auch im Nordkreis. Es ist Donnerstagvormittag, in fast allen Einrichtungen finden gerade Dienstbesprechung statt, ich solle mich später nochmal melden. Nach den ersten Rückmeldungen merke ich, dass es keine einfache Lösung gibt. Sie ist anerkannter Flüchtling. Aber in den Unterkünften ist nichts frei. Bei Obdachlosigkeit ist es egal woher man kommt. Sie kann in eine Unterkunft für Frauen, dass Kind müsse dann aber bei einer Pflegefamilie über das Jugendamt fremduntergebracht werden. Das empfinde ich als worst-case-Szenario: erst verlassen und damit obdachlos, dann noch getrennt werden. Meine Tochter ist vier Jahre. Ich ertrage den Gedanken nicht.

In diesem Moment bin ich sehr glücklich, dass ich für die Kirche arbeite. Wir haben eine Lösung für sieben Tage gefunden, ein engagierter Mitarbeiter der Stadt hatte uns versichert, dann sei ein Zimmer für die Frau und das Kind in einer Flüchtlingsunterkunft frei. Meine Kolleg*innen kümmern sich in dieser Zeit noch um die Frau, sorgen für die nötigsten Dinge.

Bei mir bleibt, auch wenn wir hier helfen konnten, eine Mischung aus Entsetzen und Hilflosigkeit zurück. Und Wut. Und Fragen. Warum kann sich der Mann so sehr seiner Verantwortung entziehen? Wie schwer ist es, wenn man seine sozialen Netzwerke aufgeben muss und weder Familie noch Freunde vor Ort leben? Wie schnell kann der Alltag unter den Händen zerbröseln? Was ist in solchen Fällen eigentlich mit Kinderrechten?

Eine neue Studie von ARD und ZDF sagt, dass 90 % der Menschen in Deutschland „online“ sind, also das Internet benutzen. Das klingt viel, aber eigentlich ist die Unterscheidung zwischen „online“ und „offline“ heute so überflüssig wie ein piependes und quietschendes Modem.

Viele alltägliche Dinge – Einkaufen, Auto fahren, Radio hören, Fernsehen, Telefonieren, … - hängen heute in irgendeiner Weise mit dem Internet zusammen. Leben 4.0 soll heißen, dass das Internet nichts mehr ist, was in einem PC-Monitor zu Hause ist, sondern dass wir fast überall und immer schon heute in einer digitalen Lebenswelt sind.

An dieser Lebenswelt ist aber trotz der hohen Zahl von oben gar nicht mal jeder interessiert. Das merke ich recht häufig, wenn ich mit verschiedensten Menschen über die digitale Transformation spreche. Immer wieder höre ich Leute, die sagen, sie hätten von alledem überhaupt keine Ahnung und diese ganze Sache mit dem Internet und den Smartphones wäre auch grundsätzlich nichts Gutes. Ich glaube, fahrlässiger kann man gar nicht mit dem Thema umgehen.

„Nils und Michael sind schon fleißig am Postkarten schreiben, jetzt brauchen wir noch eure Unterstützung!“Liebe Vorstände, Mitglieder und Hauptamtliche, liebe Freunde*innen, liebe Politiker*innen,

wir haben am 13.09.2018 eine starke Demo mit den Jugendverbänden im Landesjungendring in Hannover erlebt. Der BDKJ Osnabrück mit seinen Mitglieds- und Regionalverbänden hat die größte Gruppe gestellt unter den 19 Mitgliedsverbänden im Landesjugendring. Ein dickes Dankeschön dafür.  

Jetzt heißt es aber weitermachen und den Druck erhöhen, denn es ist bisher keine Bildungsmittelerhöhung im Haushalt des Landtages für uns vorgesehen, obwohl wir sowohl von unserem Ministerpräsidenten Herrn Weil vor und nach der Wahl, als auch von seinem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Minister Herrn Althusmann eine Erhöhung der Bildungsmittel zugesagt bekommen haben und das ist schlichtweg inakzeptabel!

Als Jugendverbände veranstalten wir an jedem Wochenende und in den Ferien verschiedene Bildungsseminare: Wir bilden Jugendleiter*innen aus, beschäftigen uns mit politischen, gesellschaftlichen oder kulturellen Themen und qualifizieren junge Menschen z.B. im Umgang der Digitalisierung. Wir werben für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft und ermöglichen jungen Menschen, sich zu engagieren.

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