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katholisch.

katholisch.

Wir sind katholisch. Als Teil der katholischen Kirche beteligen wir uns, die Welt immer ein Stückchen zu verbessern, um so die Liebe Gottes spürbar werden zu lassen. Gemeinsam den Glauben zu feiern ist ein fester Bestandteil in unserem Handeln. Der gemeinsame Glaube verbindet uns alle und lässt uns in unseren verschiedenen Verbänden zu einer großen Gemeinschaft werden.

politisch

politisch.

Wir sind politisch. Wir schauen nicht weg, sondern setzen uns aktiv für die Rechte und Meinungen von Kindern und Jugendlichen ein. So wollen wir gemeinsam eine gerechte Gesellschaft mitgestalten, um so eine gute Zukunft zu ermöglichen.

aktiv

aktiv.

Wir sind aktiv. In unserem Bistum engagieren sich ca. 18.000 Kinder und Jugendliche im BDKJ. Die vielen Aktivitäten und Projekte zeigen immer wieder: Wir sind ein aktiver Teil in unserer Gesellschaft und rufen zusammen zum Handeln auf.

„Nils und Michael sind schon fleißig am Postkarten schreiben, jetzt brauchen wir noch eure Unterstützung!“Liebe Vorstände, Mitglieder und Hauptamtliche, liebe Freunde*innen, liebe Politiker*innen,

wir haben am 13.09.2018 eine starke Demo mit den Jugendverbänden im Landesjungendring in Hannover erlebt. Der BDKJ Osnabrück mit seinen Mitglieds- und Regionalverbänden hat die größte Gruppe gestellt unter den 19 Mitgliedsverbänden im Landesjugendring. Ein dickes Dankeschön dafür.  

Jetzt heißt es aber weitermachen und den Druck erhöhen, denn es ist bisher keine Bildungsmittelerhöhung im Haushalt des Landtages für uns vorgesehen, obwohl wir sowohl von unserem Ministerpräsidenten Herrn Weil vor und nach der Wahl, als auch von seinem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Minister Herrn Althusmann eine Erhöhung der Bildungsmittel zugesagt bekommen haben und das ist schlichtweg inakzeptabel!

Als Jugendverbände veranstalten wir an jedem Wochenende und in den Ferien verschiedene Bildungsseminare: Wir bilden Jugendleiter*innen aus, beschäftigen uns mit politischen, gesellschaftlichen oder kulturellen Themen und qualifizieren junge Menschen z.B. im Umgang der Digitalisierung. Wir werben für eine vielfältige und demokratische Gesellschaft und ermöglichen jungen Menschen, sich zu engagieren.



Dafür stellt das Land Niedersachsen den Jugendverbänden Bildungsmittel zur Verfügung. Für jeden Teilnahmetag soll es laut Gesetz eigentlich 23 Euro geben.

1992
lag der durchschnittliche Zuschuss des Landes für einen Teilnahmetag nach heutigem Wert bei 15,90 € (also bereinigt um Preissteigerungen).

2015
lag der durchschnittliche Zuschuss nur noch bei 8,30 €, ist also um ca. 48% gesunken. Übernachtungen in Bildungsstätten haben 1995 ca. 24 € gekostet, heute sind es ca. 39 €.

Die Konsequenz der aktuellen Situation ist, dass Jugendverbände höhere Eigenleistungen von den Teilnehmenden fordern müssen, Seminare also teuer werden. Das steht jedoch in direktem Widerspruch zu dem Anspruch, allen Menschen gleich Chancen auf gute Bildung zu ermöglichen.

Bereits heute sparen die Jugendverbände, wo sie können: Seminare werden in günstigeren Unterkünften angeboten, Teilnehmende aus der Nähe fahren zum Übernachten teilweise nach Hause, Ehrenamtliche bezahlen selber Teilnahmebeiträge. Noch mehr einsparen können die Jugendverbände nicht. Wenn es nicht mehr Bildungsmittel gibt, müssen entweder Maßnahmen gestrichen werden oder die Qualität der Angebote verschlechtert sich.

Die Jugendverbände im Landesjugendring haben im Jahr 1,6 Mio € Bildungsmittel zur Verfügung; hinzukommen die Verbände außerhalb des LJR (hierüber liegen uns keine genauen Zahlen vor, insgesamt ca. 2 Mio Euro). Um wieder auf den Fördersatz aus dem Jahr 1995 zu kommen, ist in etwa eine Verdoppelung der Fördermittel notwendig, daraus ergibt sich unsere konkrete Forderung.

Als Jugendverbände werden wir immer aktiver: Die Zahl der Teilnahmetage ist seit 1992 von 108.500 auf 187.300 gestiegen. Die Bildungsmittel müssen also auf immer mehr Teilnehmende verteilt werden.

Auch die Anforderungen an die Jugendverbände sind immer weiter gestiegen: Schutz vor sexualisierter Gewalt und Kindeswohlgefährdung, Inklusion, Integration, Datenschutz und Medienpädagogik sind nur einige der Themen, mit denen wir uns zusätzlich inhaltlich beschäftigen und qualifizierte Seminare für junge Menschen anbieten ohne dafür zusätzliche Bildungsmittel zu bekommen.

Aufruf zum Mitmachen:
In den kommenden Wochen teamt ihr wieder spannende Seminare, u.a. Gruppenleitergrundkurse, die mit Bildungsmitteln aus dem Jugendförderungsgesetz leider nur teilweise finanziert werden. Diese Fördermittel sind in den letzten 25 Jahren nicht einmal an die Inflationsrate angepasst worden. Das bedeutet: Der Zuschuss für eure Maßnahme ist heute nur halb so viel Wert wie vor 25 Jahren. Daher kämpfen die Jugendverbände z.Z. für eine Erhöhung der Bildungsmittel um 2 Mio. Euro. Damit wir unser Ziel erreichen können, müssen wir auf die Landtagsabgeordneten weiterhin Druck ausüben und dafür brauchen wir eure Unterstützung!

Die Jugendverbände im Landesjugendring haben sich dafür eine gemeinsame Postkarten-Aktion ausgedacht. Wir möchten euch bitten, das Thema der fehlenden Bildungsmittel in euren Seminaren einzubinden, die Teilnehmenden über die negativen Auswirkungen zu informieren und sie schließlich zu bitten, jeweils eine Postkarte an einen MdL zu versenden.

Hier noch einige Hinweise, wie die Aktion funktioniert:
• Es gibt 5 verschiedene Postkarten-Motive, die jeweils unterschiedliche Aspekte und Argumente aufgreifen.
• Die Postkarten sollten möglichst von den Teamenden und Teilnehmenden bei euren nach dem JFG geförderten Bildungsmaßnahmen durch einen persönlichen Appell an die/den Adressat*innen personalisiert werden. Für diesen Appell ist auf der Adress-Seite Platz vorhanden. Die Karten sollten auch möglichst unterschrieben werden.
• Von jeder Maßnahme sollten jeweils 2 Karten an jede-n der unten benannten Politiker*innen versendet werden, da diese von besonderer Bedeutung sind. Die restlichen Karten aus der jeweiligen Maßnahme sollten an die jeweiligen Wahlkreisabgeordneten von SPD und CDU verschickt werden.
Wer für euren Wahlkreis zuständig ist, findet ihr hier: https://www.landtag-niedersachsen.de/abgeordnete_wahlkreise_18wp/

• Am besten ist die Wirkung der Karten, wenn sie direkt in das Wahlkreisbüro der Abgeordneten geschickt werden. Sollte das aus finanziellen Gründen nicht möglich sein, könnt ihr die Postkarten auch in einem Umschlag sammeln und uns, dem BDKJ Osnabrück mit der Bitte um Verteilung in die Fächer der Abgeordneten senden. Die Adressen der Abgeordneten senden wir euch als Excel-Liste per E-Mail.
• Die Postkarten sollten möglichst zeitnah bei den Abgeordneten eingehen, spätestens jedoch bis zum 05.12.2018.

Adress-Liste der Politiker-innen mit besonderer Bedeutung:
• Johanne Modder (SPD): Friesenstraße 58, 26789 Leer
• Uwe Schwarz (SPD): Hoher Weg 14, 37581 Bad Gandersheim
• Frauke Heiligenstedt (SPD): Scharnhorstplatz 8, 37154 Northeim
• Dirk Töpfer (CDU): Walderseestraße 21, 30177 Hannover
• Reinhold Hilbers (CDU): Friesenweg 13, 49835 Wietmarschen
• Jörg Hillmer (CDU): Burgstraße 1, 29556 Suderburg

(Bild: BDKJ Osnabrück)

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