Eine Box voller Spaß und Info rund um die fair gehandelte Schokolade
Die „Schokobox“ ist ein Bildungsmaterial für Kinder zwischen 8 und 12 Jahren!
Das spannende Brettspiel „Schoko-Detektive“ bringt die Kids auf die Spur der Schokolade vom Bauern bis zur fertigen Tafel.
Mit dem lustigen Comic mit Bruno und Alberto, den Brillenbären aus dem bolivianischen Dschungel, kann man mit viel Spaß lernen, wie der Faire Handel funktioniert. >>>WEITER
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Der BDKJ in der Diözese Münster hat einige Informationen zu Alternativprodukten von Coca-Cola zusammengefasst. Es wird über 6 verschiedene, aus Deutschland stammende Cola Produkte informiert. Über die genaue Herkunft, Firmenpolitik, Zutaten oder Allergiehinweisen wird unter anderem berichtet. Falls man auch auf die Idee kommt Alternativen zu testen, gibt es außerdem eine Tabelle (die man natürlich beliebig erweitern kann) mit verschiedenen Bewertungskriterien von Coca-Cola Alternativen.
Colainformationen 30.46 Kb
Cola_Alternativtest 29.50 Kb
Auch der BDKJ Hauptausschuss hat auf einer seiner Sitzungen einen Cola Test mit neun verschiedenen Produkten gemacht. Die Meinungen gingen hierbei natürlich unterschiedlichste Wege, aber bei allen war viel Spaß mit dabei.
Einige Bilder vom Test findet ihr in unserer Galerie.
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Fair schmeckt besser!
Fair Food Katalog 2008/2009
Nicht nur über die schon weit bekannten Kaffeespezialitäten informiert der Fair Food Katalog 2008/2009. Auf über 50 Seiten werden bekannte oder auch unbekannte Fair gehandelter Lebensmittel aller Art unter dem Motto „Fair schmeckt besser“ präsentiert. Mit ausführlichen Texten und anschaulichen Bildern wird hier für Saft, Süßes, Pasta, Öl oder auch Wein geworben.
Der Katalog kann kostenfrei auf der Internetseite www.eine-welt-shop.de bestellt werden.
Weitere Internetseiten rund um das Thema „Kritischer Konsum“:
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Übersicht über das saisonale Angebot von Obst und Gemüse
Oft kauft man Produkte, die durch die ganze Welt geschifft worden sind. Lange Transportwege erhöhen die Kosten und lassen das Obst und Gemüse an Geschmack und Vitaminen verlieren.
Um dies zu verhindern kann man sich an den Saisonkalender halten. Er zeigt, welche Produkte zu welcher Jahreszeit in Deutschland wachsen.
Den Saisonkalender zum downloaden gibt es hier
Saisonkalender 336.39 Kb
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Wer macht eigentlich unsere Kleidung? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Infoheft für Kinder, welches aus dem Projekt der ehemaligen FÖJlerin des VEN, Katharina Meyer, entstanden ist. Das Heft mit dem Titel "Das neue Trikot" ist einem Pixibuch vergleichbar und bringt Kindern auf eine spannende Weise die Herstellungsbedingungen in der Sportartikelbranche nahe. Zudem bietet es den Kindern eine Möglichkeit sich selbst für den fairen Handel einzusetzen: Die Kinder können auf einer dem Heft beiliegende Postkarte eine Botschaft an den Vorstandsvorsitzenden der Puma AG senden und so zu der Produktion gemäß dem fairen Handel aufforden. "Das neue Trikot" gibt es jetzt auch zum >>> Download.
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Der BDKJ Rottenburg-Stuttgart hat eine Arbeitshilfe für Gruppenstunden zum Thema Kritischer Konsum entwickelt und ins Internet gestellt. Enthalten sind Bausteine für Gruppenstunden mit Kindern und Jugendlichen, eine Anleitung für einen kritischen Stadtspaziergang, Aktionsideen, ein liturgischer Impuls und vieles mehr...
Außerdem gibt es auf der Aktionshomepage der Stuttgarter auch ein Pixi-Heft mit Infos für Kinder zu den Themen „Fairer Handel“ und „Kritischer Konsum“ und Tipps für einen Kurzfilmdreh.
Direkt zur Aktionshomepage geht es hier >>>
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01.04.2006, Bogotá - Javier Correa macht seine Aussage. Zu seinen Erfahrungen als Vorsitzender von Sinaltrainal und Coca-Cola Arbeiter gehören Drohanrufe, Morddrohungen an ihn und seine Familie, Entführung der Kinder, Rufmordkampagnen unter den Arbeitskollegen, Strafanzeige wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Festnahme und zwei Mordanschläge. Correa weist darauf hin, dass er kein Einzelfall ist und dass er und andere Gewerkschafter "Opfer der schlimmsten und unmenschlichsten Verfolgung durch Coca-Cola sind."
Direkt zur eindrucksvollen Dokumentation im Film geht es hier >>>
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Der BDKJ-Diözesanvorstand hat sich Ende Oktober 2008 mit einem Brief an die Pfarrgemeinden im Bistum Osnabrück gewandt und um Unterstützung der Anliegen des "Kritischen Konsums" gebeten. Hier der Brief im Wortlaut:
Sehr geehrter Herr Pfarrer!
Sehr geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pfarrgemeinde!
Auf der BDKJ-Diözesanversammlung Anfang Oktober wurde ein Beschluss zum „Kritischen Konsum“ gefasst. Das geschah vor dem Hintergrund, dass das Thema auch während der Versammlung kontinuierlich präsent war (inhaltlicher Input zu Beginn, Morgenimpulse, Gottesdienst, Verzicht auf Produkte der Coca-Cola-Company, Ver-wendung fair gehandelter Produkte etc.).
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In dieser Broschüre wird beschrieben, warum der BDKJ der Meinung ist, dass "The Coca Cola Company" ihrer Verantwortung als multinationales Unternehmen nicht gerecht wird.
Hier gibt es sie zum Download:
Coca cola Broschuere 114.04 Kb
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Kritischer Konsum soll weiter gehen
Beschluss der BDKJ-Hauptversammlung vom 24. – 27. April 2008
Die BDKJ-Hauptversammlung 2008 hat gemäß dem Beschluss der BDKJ-Hauptversammlung 2007 „Ethische Verantwortung von multinationalen Unternehmen ist gefordert“ die aktuelle Lage in Kolumbien und die Umsetzung des Beschlusses im BDKJ überprüft und kommt zu folgendem Schluss:
Die BDKJ-Hauptversammlung stellt nach intensivem Dialog mit Partnerorganisationen in Kolumbien fest, dass sich die „The Coca-Cola Company“ weiterhin nicht ausreichend für die Menschenrechte der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des eigenen Konzerns sowie dessen Subunternehmen einsetzt. Insbesondere die Rechte auf Gewerkschafts-, Versammlungs- und Meinungsfreiheit werden weiterhin stark eingeschränkt.
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Ethische Verantwortung von multinationalen Unternehmen ist gefordert
„Coca-Cola“ ignoriert Menschenrechte
Beschluss der BDKJ-Hauptversammlung vom 10. - 13. Mai 2007
Die Hauptversammlung verurteilt das Verhalten von multinationalen Konzernen wie "Coca-Cola", nicht ausreichend ihrer sozialen und ethischen Verantwortung nachzukommen und sich innerhalb des eigenen Konzerns sowie in den Partnerunternehmen unzureichend für die Einhaltung der Menschenrechte einzusetzen.
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